Grup­pen­bild vor Dame (von links): AWISTA-Chef Jörg Müh­len, Dr. Klaus Vor­gang, Pro Düs­sel­dorf-Vor­stand, und Sascha Maas, Geschäfts­füh­rer der Deut­schen Post­code Lot­te­rie, vor dem Pla­kat mit WDR-Mode­ra­to­rin Petra Albrecht, die im Jahr 2021 „Gesicht“ des Dreck-weg-Tages ist. Foto: Pro Düsseldorf

 

Corona stellt uns alle vor beson­dere Her­aus­for­de­run­gen — auch das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Düsseldorfer Dreck-weg-Tages. Nach­dem unsere Aktion im letz­ten Jahr aus­fal­len musste, haben wir in die­sem Jahr den Ter­min schon zwei Mal ver­scho­ben. Jetzt sind wir zuver­sicht­lich, dass der

 

Dreck-weg-Tag 2021
am Sams­tag 12. Juni, von 10 bis 13 Uhr,

statt­fin­den kann. Natürlich unter Corona-Bedin­gun­gen, also unter Ein­hal­tung der dann gültigen Abstands- und Hygieneregeln.

Dr. Klaus Vor­gang vom PRO Düsseldorf-Vorstand betonte, dass man in die­sem Jahr den Dreck-weg-Tag unbe­dingt umset­zen wollte: „Wir haben ihn zwei Mal ver­scho­ben, um auf der siche­ren Seite zu sein.“ Dabei hat es immer einen engen Aus­tausch mit dem Ord­nungs­amt der Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf gegeben.

„Gegen Müllsammeln unter freiem Him­mel kann ja nie­mand etwas haben“, betont Klaus Vor­gang. Pro­ble­ma­tisch sind eigent­lich nur die Mate­ri­al­aus­ga­ben. Aber auch da wur­den Lösungen gefun­den: ein Abstands- und Hygiene-Kon­zept, das allen Vor­ga­ben ent­spricht. Details ste­hen in unse­ren Corona- Regeln.

Ein Zugeständnis muss­ten die Orga­ni­sa­to­ren aller­dings machen: Die Aktio­nen mit Kitas und Schu­len, die ansons­ten mit über 6000 Kin­dern und Jugend­li­chen, ein wich­ti­ger Bestand­teil des Dreck-weg-Tages waren, müssen lei­der aus­fal­len. Sol­che Aktivitäten haben oft einen lan­gen Vor­lauf. Das war bei der aktu­el­len Unsi­cher­heit — Präsenzschule oder Online-Unter­richt? — nicht zu leis­ten. Aber alle Schülerinnen und Schüler haben natürlich die Möglichkeit beim „nor­ma­len“ Dreck-weg-Tag mitzumachen.

Die Not­wen­dig­keit, ein CleanUp zu orga­ni­sie­ren, ist durch Corona noch größer gewor­den: Gebrauchte Mas­ken sind ein gro­ßes Pro­blem gewor­den, aber auch der Verpackungsmüll, spe­zi­ell im Umfeld von to go-Geschäften.

DÜSSELDORF Es ist Eure Stadt

Wer mit­hel­fen will, dass die Stadt Düsseldorf sau­be­rer wird, kann sich ab sofort über die Web­site www.dreck-weg-tag.de anmel­den. Auch in die­sem Jahr gibt es wie­der zwei zen­trale Stel­len, an denen am Dreck-weg-Tag auch Mate­rial (Müllsäcke, Hand­schuhe) aus­ge­ge­ben wird:

  • Ober­kas­se­ler Rhein­wie­sen, Abgang Ober­kas­se­ler Brücke
  • Schützenplatz in Garath, Frank­fur­ter Straße 323

Wer an ande­ren Stel­len in der Stadt sam­meln will, kann das natürlich, muss sich sein Mate­rial aber in der Woche vor dem Dreck-weg-Tag selbst abho­len. Details ste­hen in unse­rem Flyer.

Hauptförderer des Düsseldorfer Dreck-weg-Tages ist die Deut­sche Post­code Lot­te­rie. Geschäftsführer Sascha Maas erklärt das Enga­ge­ment: „Wir freuen uns sehr, zum ers­ten Mal Hauptförderer des Dreck- weg-Tags in Düsseldorf zu sein. Diese wun­der­bare und wich­tige Aktion unterstützen wir bereits zum drit­ten Mal in Folge. Der Dreck-weg-Tag ist seit Jahr­zehn­ten eine abso­lute Insti­tu­tion in unse­rer Stadt – und seine Mis­sion passt per­fekt zur Deut­schen Post­code Lot­te­rie: anpa­cken, die Natur scho­nen und so die Welt zu einem bes­se­ren Ort machen!“

Unterstützt wer­den die Orga­ni­sa­to­ren auch wie­der von der AWISTA und dem Umwelt­amt der Stadt Düsseldorf – wie in jedem Jahr.