Fire Quar­ter­back Matt Adam © Mar­tin Wagner

 

Nur zwei Tage nach dem gefei­er­ten Sieg gegen die Frank­furt Galaxy stan­den die Spie­ler von Rhein Fire bereits wie­der auf dem Trai­nings­platz. Wer eine aus­ge­las­sene Stim­mung erwar­tet hätte, wurde jedoch ent­täuscht. Zwar hatte die Mehr­zahl der Spie­ler ein brei­tes Grin­sen im Gesicht, doch Head Coach Jim Tom­sula hatte sei­nen Spie­lern und Assi­stant Coa­ches bereits wenige Minu­ten nach dem Sieg beim Meis­ter aus Frank­furt klar gemacht, dass man noch an einer Viel­zahl von Feh­lern zu arbei­ten hätte, um ein wirk­lich gutes Foot­ball Team zu sein. So wurde dann auch ein Groß­teil der Trai­nings­zeit für Video­ana­lyse ver­wen­det, um die Feh­ler den Spie­lern genauer zu zei­gen und diese für die Zukunft abzustellen.

Am Sams­tag reist das Team nun nach Leip­zig, wo es am Sonn­tag um 15 Uhr auf die Leip­zig Kings tref­fen wird. Das Spiel wurde kurz­fris­tig jedoch von Leip­zig nach Des­sau ver­legt, weil die Stadt Leip­zig auf­grund von Lärm-Emis­sio­nen den Kings das bis­her genutzte Sta­dion prak­tisch ent­zo­gen hatte.

Auch wenn die Kings sich im ers­ten Spiel den Wro­claw (Bres­lau) Pan­thers mit 27–34 knapp geschla­gen geben muss­ten, erwar­tet das Team von Rhein Fire ein äußerst unan­ge­neh­mer Geg­ner, der mit Quar­ter­back Jor­dan Bar­low sowie den Top Recei­vern Anthony Dable-Wolf und Anton Jal­lai über einen äußerst impo­san­ten Pass-Angriff ver­fügt. Um auch in Leip­zig zu gewin­nen, muss Fire auch am kom­men­den Sonn­tag somit Best­leis­tung zeigen.