Bene­fiz­ver­an­stal­tung am Sonn­tag im Hyatt – mit Spe­cial Guest Die­ter Falk

Eine Reise zum Noten­berg“ ist ein außer­ge­wöhn­li­ches Kon­zert über­schrie­ben, das am Sonn­tag die­ser Woche (18. Juni) im Hyatt Regency Hotel, Düs­sel­dorf, statt­fin­det. Am Piano: Kin­der, Kin­der, Kin­der. Ins­ge­samt 40 (!) Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Düs­sel­dor­fer Musik­schule Subito haben jeweils ein Stück ein­stu­diert und mit viel Enga­ge­ment geprobt.

Spe­cial Guest der Ver­an­stal­tung, deren Erlös zu 100 % dem Hos­piz Regen­bo­gen­land zukommt, ist Star­kom­po­nist Die­ter Falk. Der Musik­pro­du­zent, Pia­nist, Kom­po­nist und Pro­fes­sor an der Robert-Schu­mann Hoch­schule Düs­sel­dorf, reißt jedes Publi­kum mit. Fünf ECHO-Nomi­nie­run­gen und mehr als 20 Mio. ver­kaufte CD’s machen ihn zu einem der erfolg­reichs­ten Musi­ker und Pro­du­zen­ten des Landes.

Die älteste Kon­zert-Teil­neh­me­rin ist 18 Jahre jung und hat gerade ihr Abitur gemacht, das jüngste Kind an den schwarz-wei­ßen Tas­ten ist gerade mal fünf Jahre alt.

Das Kon­zert am Sonn­tag beginnt um 15 Uhr (Ein­lass ab 14:30 Uhr). Die Bene­fiz­ver­an­stal­tung (Ein­tritt 15 Euro, Kinde 10 Euro) klingt um 17 Uhr mit Kaf­fee und Kuchen aus. Kar­ten kön­nen unter info@musikschule-subito.de bestellt werden.

Unter den Schü­lern der von Marina Khei­fest geführ­ten Musik­schule Subito sind auch Preis­trä­ger natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Wett­be­werbe. Unter der Lei­tung der preis­ge­krön­ten Pia­nis­tin ent­füh­ren die kon­zer­tie­ren­den Kin­der die Zuhö­rer in die fan­tas­ti­sche Musik­welt der leich­ten Klas­sik, des Jazz & Pop und auch latein­ame­ri­ka­ni­sche Rhyth­men wer­den erklin­gen. Die „Subito“-Chefin: „Wir freuen uns, dass wir nach der Corona-Zeit mit die­ser Ver­an­stal­tung einen kraft­vol­len Auf­schlag machen kön­nen. Und es ist beson­ders schön, dass wir das Regen­bo­gen­land damit unter­stüt­zen und kleine Glücks­mo­mente ermög­li­chen. Zugleich ist für uns wich­tig, dass wir Kin­der und Jugend­li­che unse­rer Stadt kul­tu­rell för­dern können.“