Ohne Titel„Das erste Golf­tur­nier des Hei­mat­ver­eins Düs­sel­dor­fer Jon­ges e.V. von 1932“
Der Hei­mat­ver­ein Düs­sel­dor­fer Jon­ges e.V. von 1932 ver­an­stal­tet die­ses Cha­rity Golf­tur­nier unter der Feder­füh­rung der Tisch­ge­mein­schaft Schol­ljon­ges. Der Wohl­tä­tig­keits-Cup fin­det am 29. Juli im traum­haft gele­ge­nen Golf-Club Kosaido in Düs­sel­dorf-Hub­bel­rath statt.

Hierzu tref­fen sich bekannte Per­sön­lich­kei­ten aus Sport, Wirt­schaft und Gesell­schaft, die alle zwei Dinge gemein­sam haben: sie stel­len sich gerne in den Dienst der guten Sache und spie­len Golf.

Jon­ges-Baas Wolf­gang Rol­s­ho­ven. ist fest davon über­zeugt: Das Tur­nier und das sorg­sam zusam­men­ge­stellte „Pro­gramm“ wer­den viele ambi­tio­nierte Gol­fer anlo­cken. Jeden Prä­si­den­ten und in die­sem Fall den Baas erfüllt es mit Stolz, wenn er sieht, wie pro­fes­sio­nell geplant, Spon­so­ren gefun­den und die Jon­ges sich enga­giert einbringen.

PSD Bank Rhein Ruhr eG unter­stützt 1. Jon­ges Cha­rity Golf Turnier
Dem Vor­stand der PSD Rhein Ruhr eG sind Ver­an­stal­tun­gen wie diese im Sinne der guten Sache ein Muss: „Wir sind in einer Viel­zahl von sport­li­chen und sozia­len Pro­jek­ten pri­vat wie auch mit der Unter­neh­mens­gruppe enga­giert, denn wir sehen es als unsere Pflicht, wenigs­tens einen Teil des­sen zurück zu geben, was wir täg­lich an Posi­ti­vem erfah­ren. Inso­fern dan­ken wir als PSD BANK auch den Ver­an­stal­tern — der Tisch­ge­mein­schaft Schol­ljon­ges und den Düs­sel­dor­fer Jon­ges — für das Engagement.“

Über die Düs­sel­dor­fer Jonges:
Die Jon­ges sind welt­of­fen, zukunfts­ori­en­tiert, unab­hän­gig, geschichts­be­wusst und sozial enga­giert. Sie set­zen sich für alle Bür­ger der NRW-Lan­des­haupt­stadt und ihrer Region ein. Der Hei­mat­ver­ein Düs­sel­dor­fer Jon­ges wurde am 16. März 1932 im Her­zen der Düs­sel­dor­fer Alt­stadt gegrün­det. Er fühlt sich der hei­mat­li­chen Geschichte, dem Brauch­tum und der Mund­art, der Pflege von Stadt- und Land­schafts­bild, der Bau­kul­tur und den Denk­mä­lern, den kul­tu­rel­len und den sozia­len Auf­ga­ben sowie dem Natur­schutz ver­pflich­tet. Die Mit­glie­der mel­den sich bei die­sen The­men gesprächs­för­dernd, mei­nungs­bil­dend und offen zu Wort. Das gemein­same Wohl aller Bür­ger steht im Mit­tel­punkt. Auch die Inte­gra­tion von Neu­bür­gern mit aus­län­di­schen Wur­zeln ist den Jon­ges ein wich­ti­ges Anliegen.

Mit über 2.700 Mit­glie­dern aus allen Lebens­be­rei­chen ist es einer der größ­ten Hei­mat­ver­eine Euro­pas. Der Prä­si­dent wird „Baas“ genannt. Es gibt 51 aktive Tisch­ge­mein­schaf­ten, die sich nach gesell­schaft­li­chen Inter­es­sen, beruf­li­chen Nei­gun­gen oder per­sön­li­chen Bekannt­schaf­ten gebil­det haben. Sie ent­wi­ckeln mit einem Tisch­baas an der Spitze auch eigene Akti­vi­tä­ten und tref­fen sich jeden Diens­tag um 20 Uhr im Hen­kel-Saal in der Düs­sel­dor­fer Alt­stadt, Ratin­ger Straße 25. Rund 400 bis 500 Mit­glie­der kom­men regel­mä­ßig jede Woche zu der Veranstaltung.

Über die Tisch­ge­mein­schaft Scholljonges:
Der Tisch­ge­mein­schaft von 1974 hat sich durch ihren Namen gut cha­rak­te­ri­siert, denn Män­ner der Schule grün­de­ten sie. Vor­aus­set­zung war, dass sie gut über Schule spre­chen, eine abge­schlos­sene Schul­bil­dung besit­zen und min­des­tens zwei Spra­chen, näm­lich Düs­sel­dor­fer Platt und Hoch­deutsch, aus­rei­chend beherr­schen. Auch soll­ten Sie regel­mä­ßig – wie Schul­jun­gen – die Schule besu­chen sowie an den Hei­mat­aben­den zur Pflege von Gesel­lig­keit und Brauch­tum teil­neh­men. Heute gehö­ren u. a. Mar­ke­ting- und Event-Exper­ten, Tex­ter, Gra­fi­ker und Gol­fer der Tisch­ge­mein­schaft an. Das Ziel ist, alte Werte mit der moder­nen Welt zu ver­bin­den und dabei den Grund­satz der Tisch­ge­mein­schafts-Grün­dung stets im Auge zu halten.

Tur­nier­preis inkl. Abend­ver­an­stal­tung 95,00 € / Schnup­per­kurs inkl. Abend­ver­an­stal­tung 60,00 € / Abend­ver­an­stal­tung 50,00 €. Die Preise ver­ste­hen sich inklu­sive des BBQ Buf­fets und Getränken. (Bier, Wein und Softdrinks)

Die Jon­ges Open ist für alle zugäng­lich. Nähere Infos auf der Inter­net­seite der Schol­ljon­ges