Foto: Feu­er­wehr Düsseldorf

 

Der Stadt­feu­er­ver­band prä­sen­tiert sich am 11. Mai bei dem dies­jäh­ri­gen Stadt­feu­er­wehr­tag auf dem Burg­platz. Unter dem Motto “Feu­er­wehr – #Wir­fu­er­Du­es­sel­dorf” betei­li­gen sich alle Part­ner des Stadt­feu­er­wehr­ver­ban­des. Dabei stel­len sie ihre nicht all­täg­li­che Arbeit vor und ste­hen allen Inter­es­sier­ten für Fra­gen rund um Aus­bil­dung und Beruf zur Ver­fü­gung. Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Gei­sel hat die Schirm­herr­schaft über den Akti­ons­tag über­nom­men und wird den Stadt­feu­er­wehr­tag um 12.15 Uhr offi­zi­ell eröff­nen. Bis 17 Uhr kön­nen sich Besu­cher bei einem attrak­ti­ven Akti­ons­pro­gramm über die Auf­ga­ben und tech­ni­sche Aus­rüs­tung der Feu­er­wehr infor­mie­ren und ein­mal selbst Hand anle­gen. Mit dabei sind neben der Berufs­feu­er­wehr, die Frei­wil­lige Feu­er­wehr zusam­men mit der Jugend­feu­er­wehr sowie die Düs­sel­dor­fer Werk- und Betriebsfeuerwehren.

“Die gute Part­ner­schaft zwi­schen der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf und den betrieb­li­chen Feu­er­weh­ren in Düs­sel­dorf ist vor­bild­lich. Es ist eine tolle Sache, dass diese Part­ner­schaft an einem gro­ßen Akti­ons­tag wie dem Stadt­feu­er­wehr­tag prä­sen­tiert wird, und alle Inter­es­sier­ten die Mög­lich­keit haben, ein­mal selbst die anspruchs­volle Tätig­keit des Feu­er­wehr­be­ru­fes zu erle­ben”, lobt Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Geisel.

Mit 633 PS in den Einsatz
Tech­nik­be­geis­terte Besu­cher kom­men bei einer Fahr­zeug­aus­stel­lung auf ihre Kos­ten. Neben der Vor­stel­lung der moder­nen Hil­fe­leis­tungs­lösch­fahr­zeuge von Frei­wil­li­ger Feu­er­wehr und Werk­feu­er­wehr bringt die Flug­ha­fen­feu­er­wehr ein ganz beson­de­res Spe­zi­al­fahr­zeug mit. So kann an die­sem Tag ein Flug­feld­lösch­fahr­zeug besich­tigt wer­den. Die­ses impo­sante Fahr­zeug, das mit einem Gesamt­ge­wicht von 45 Ton­nen und 633 PS in nur 20 Sekun­den auf Tempo 80 beschleu­nigt, stellt in die­sem Jahr einen wah­ren Blick­fang dar. Die Höhen­ret­tungs­gruppe der Berufs­feu­er­wehr zeigt in einer beein­dru­cken­den Vor­füh­rung ihr Kön­nen im und am Seil. Die­je­ni­gen, die die Höhe nicht scheuen, kön­nen auch ein­mal selbst den gut 12 Meter hohen Klet­ter­turm erklimmen.

“Das Pro­gramm bie­tet für alle Besu­cher und Besu­che­rin­nen, beson­ders für die Feu­er­wehr­be­geis­ter­ten, inter­es­sante The­men. In die­sem Jahr ste­hen vor allem zahl­rei­che Mit­mach-Aktio­nen, bei­spiels­weise das Trai­nie­ren einer Wie­der­be­le­bung an einer Übungs­puppe, im Vor­der­grund. 80 Mit­ar­bei­tende von Berufs­feu­er­wehr, Frei­wil­li­ger Feu­er­wehr, Jugend­feu­er­wehr, Werk- und Betriebs­feu­er­wehr haben bei der Vor­be­rei­tung ganze Arbeit geleis­tet”, betont Feu­er­wehr­de­zer­nen­tin Helga Stulgies.

“Einer der bes­ten Berufe der Welt” — Infor­ma­tio­nen zur Aus­bil­dung bei der Feuerwehr
In einem gro­ßen Infor­ma­ti­ons­be­reich bleibt keine Frage zur Aus­bil­dung zum Feuerwehrmann/Werkfeuerwehrmann, die Feu­er­wehr als Arbeit­ge­ber oder auch ein ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment bei der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr unbeantwortet.

“Die Feu­er­wehr muss als Arbeit­ge­ber attrak­tiv blei­ben. Die Lebens­wege und Erwar­tun­gen an den Beruf sind anders als noch vor 20 Jah­ren. Wir müs­sen unter­schied­li­che Ent­wick­lungs­per­spek­ti­ven unse­ren Mit­ar­bei­ten­den bie­ten. Nur so kön­nen wir mehr Nach­wuchs­kräfte fin­den. Für mich zählt die­ser Beruf zu dem bes­ten Beruf auf der Welt!”, erläu­tert Feu­er­wehr­chef David von der Lieth.

Auch für das leib­li­che Wohl der Besu­cher ist gesorgt. In einem Cate­ring­be­reich kön­nen sich die Besu­cher mit Geträn­ken sowie herz­haf­ten und süßen Spei­sen versorgen.