Dr. Ste­phan Kel­ler hat den Medien ver­gan­ge­nen Don­ners­tag (30. Juli) seine The­men­kam­pa­gne vor­ge­stellt. Der Ober­bür­ger­meis­ter-Kan­di­dat der CDU wirbt mit fünf Moti­ven um die Stim­men der Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer am 13. September.

Beim Thema Ver­kehr tritt der 49-jäh­rige selbst­be­wusst für ein stau­freies Düs­sel­dorf ein. Erneut kün­digt er an, die Umwelt­spu­ren abzu­schaf­fen, denn sie seien kein geeig­ne­tes Mit­tel. Bei der Sicher­heit kün­digt er 150 neue Ord­nungs­kräfte an. Diese sol­len bes­tens aus­ge­stat­tet wer­den. Beste Kin­der­be­treu­ung möchte er für Düs­sel­dorf errei­chen — mit KiTa-Plät­zen für alle unter Drei­jäh­ri­gen. „Giga­bit für alle“ steht auf einem wei­te­ren Pla­kat. Kel­ler will Düs­sel­dorf zur Breit­band­haupt­stadt machen und giga­b­it­fä­hige Inter­net­an­schlüsse für jeden Haus­halt und jedes Unter­neh­men ermög­li­chen. Die Stadt soll kom­plett mit 5G ver­sorgt wer­den. Fer­ner machte Kel­ler klar, dass er am vom Stadt­rat beschlos­se­nen Ziel fest­hält, Düs­sel­dorf bis zum Jahr 2035 kli­ma­neu­tral sein soll.

„Ich sehe eine deut­li­che Wech­sel­stim­mung in der Stadt“, so der Kan­di­dat der Christ­de­mo­kra­ten für den Chef­ses­sel im Rat­haus, der sich wäh­rend der Prä­sen­ta­tion sicht­lich gut gelaunt zeigte. Kel­ler spürt und erkennt große Rücken­de­ckung sei­ner Par­tei. Des­sen Kreis­vor­sit­zen­der Tho­mas Jar­zom­bek sieht die CDU Düs­sel­dorf geeint und den Geg­ner schwä­cheln. Den­noch wolle man sich nicht an den Feh­lern des Amts­in­ha­bers abar­bei­ten. „Wir machen in den nächs­ten Wochen unser Ding“, kün­digt der CDU-Chef an.