30 Grad im Schat­ten, kein Wölk­chen am Him­mel, kein Regen in Sicht. Nicht nur den Men­schen, son­dern auch der Natur macht die Hitze zu schaf­fen. Für die Gärt­ner des Fach­be­reichs Grün­flä­chen Grund genug, die Was­ser­ver­sor­gung der grü­nen Schat­ten- und Sauer­stoff­s­pen­der zu for­cie­ren. Bei allem Ein­satz der Stadt­gärt­ner ist Hilfe sei­tens der Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sehr will­kom­men. Sie kön­nen dem Stra­ßen­baum vor der eige­nen Haus­tür mit eini­gen Eimern Was­ser helfen.

Der Baum wird sich mit sat­tem Grün bedan­ken. Wer hel­fen möchte, sollte dem Baum vor sei­ner Tür ein­mal wöchent­lich sechs Eimer Was­ser geben, das ist bes­ser als ein­mal am Tag nur ein biss­chen zu wässern.

Vor­dring­lich müs­sen die Jung­bäume, die in den letz­ten Jah­ren gepflanzt wur­den, ver­sorgt wer­den. Deren Wur­zeln sind noch nicht so tief aus­ge­bil­det. Da müs­sen die Gärt­ner nach­hel­fen. Meh­rere Fahr­zeuge des Gar­ten­am­tes sind mit Tanks aus­ge­rüs­tet und fah­ren nach und nach alle Stadt­teile an. An ande­ren Stel­len pum­pen die Gärt­ner das kost­bare Nass direkt aus Hydran­ten oder Brun­nen an die Wur­zeln. Zusätz­lich sind vom Gar­ten­amt beauf­tragte Unter­neh­mer im Ein­satz und wäs­sern die Jungbäume.